Leserstimmen zu Centratur

 

Centratur

 

(Aus Rezensionen bei Amazon) 

Rezensentin/Rezensent aus Bayern Deutschland

Tja das ist mal endlich ein toller Fantasy Roman aus Deutschen Landen, eh nicht leicht zu finden, da Hohlbein mehr für Kinder schreibt einzig und allein Walter Moers ist jetzt mit guter und witziger Fantasy auch noch auf dem Deutschen Markt. Aber jetzt zu diesem Buch, es ist mit Abstand eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, und man kann es wenn man die ersten hundert Seiten geschafft hat in einem durchlesen, und man fühlt sich mit den Charakteren sehr verbunden. Wie gesagt eines der besten Bücher, mit einer sehr guten Story, und sehr spannend erzählt, meiner Meinung nach spannender als der Herr der Ringe je war, da beim HdR zum Teil sehr lange Erzählpassagen waren, und mir vor allem der erste Teil "Die Gefährten" sehr lange vorkam.Aber jedenfalls sollte man diese zwei Bücher nicht vergleichen, den beide haben eine eigenständige Story und beiden zählen meiner Meinung nach zum besten was der Fantasy Markt zu bieten hat. 

Rezensentin/Rezensent: Axel Ludowig

Also, ich konnte nicht feststellen, dass beim Herrn der Ringe abgeschrieben wurde. Centratur ist ein voellig eigenstaendiger Roman, ungemein spannend, originell und gut erzaehlt. Natuerlich gibt es Bezuege zu Tolkien, aber die sind doch ganz offensichtlich gewollt. Fuer mich ist Centratur der beste deutsche Fantasyroman, wobei mir der zweite Band noch besser gefaellt als der erste. 

Rezensentin/Rezensent: Boris (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) aus Bremen

Anfangs hielt ich dieses Buch für eine schlechte Abschrift von Tolkiens "Herr der Ringe". Überall tauchen Hinweise und Parallelen dazu auf, manchmal gibt es sogar ähnliche Handlungsstränge und Charaktere, trotzdem gibt es aber auch absolut abweichende Parts. Als ich die mysteriöse Vorgeschichte as, war ich aber begeistert! Sind die Umstände wirklich wahr, wie der Autor in den Besitz dieses Buches gelangte, oder sind sie nur erdacht? Gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Tolkien und dieser Geschichte? Ist es am Ende gar ein wahres Geschichtsbuch, auf welches Tolkien seinen LOTR aufbaute oder es zumindest kannte? Eine faszinierende Sache? Fantasy Geheimtip, 7. Oktober 2003

Rezensentin/Rezensent: Bechtold  aus Assling, Bayern

Achtung ! Dieses Buch bzw. die beiden Bände sind fast so gut wie "Herr der Ringe" von Tolkien. Auch wenn das ein oder andere etwas kopiert wirkt, ist eine seltsame Spannung im Buch. Teilweise macht man sich ernsthaft Gedanken, ob da nicht doch ein wenig Wahrheit dahinter steckt. LESEN Ehrenrettung für de.

Rezensentin/Rezensent: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) aus Berlin

Die ersten 100 Seiten lesen sich ein wenig schleppend. Ich weiß nicht, warum Neisser unbedingt an den HdR anknüpfen will. Doch dann verlässt er den Klassiker und ein Universum von Geschichten und Charakteren tut sich auf, deren Faszination man sich nicht entziehen kann. Dabei ist der 2.Band noch dichter als der erste. Mein Kompliment wie all die Handlungsstränge immer wieder zusammengefügt und stringent mit einander verbunden werden. Das ist besonders meisterhaft in der großen Schlussszene gelungen. Centratur ist nicht nur der beste deutsche Fantasy-Roman,er ist der einzig ernst zu nehmende. Deutsche Autoren scheint mir haben in der Regel Probleme mit anspruchsvoller Fantasy. Centratur ist unter diesem Aspekt so etwas wie eine Ehrenrettung.  

Rezensentin/Rezensent: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) aus Hamburg

Vorweg kann man nur sagen: "Ein wirklich spannendes und tolles Buch!". Einfach genial!!! Selbstverständlich kann man Parallelen zu der "Der Herr der Ringe " ziehen, aber sollte das der Grund sein, ein gutes Buch nicht zu lesen? Es hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht. Wer auf diese aufregende, niedliche und vor allen Dingen spannende Art von Fantasy steht, sollte das Buch unbedingt lesen und sich in den Bann von Centratur begeben. Mich hat der Bann erfaßt und schlaflose / aufregende Nächte gekostet. Viel Spaß! 

Rezensentin/Rezensent: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aus Münster

Ein außergewöhnlicher Unterhaltungsroman in zwei Bänden, der in einer fiktiven Welt spielt. Die Figuren sind lebensnah und sensibel gezeichnet. Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, die jedoch miteinander verwoben sind und sich schließlich befriedigend vereinen. Immer wieder werden Geschichten erzählt und Reflexionen eingeschoben. Sicher macht diese komplexe Erzählweise schlichten Gemütern keinen Spaß und Centratur ist auch für an Massenware gewohnte Konsumenten nicht das ideale Buch. Aber ich habe es mit großem Vergnügen gelesen und kann es nur wärmstens weiter empfehlen. 

Rezensentin/Rezensent: Rudi Kalonn (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) aus Sindelfingen,

 Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestossen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Auch den 2. Band habe ich sofort gelesen. Centratur ist faszinierend, die Personen sind lebendig und überzeugend, die Handlung überrascht ständig mit neuen Einfällen. Centratur ist ein Buch, das sich wohltuend von der üblichen Fantasy, die nur von action lebt, abhebt. Ich werde es sicher noch ein paarmal lesen. 

Rezensentin/Rezensent: Christian Krebühl Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aus Gimbsheim

Man kann dieses Buch als wahrer Tolkien-Freund entweder nur absolut hassen oder absolut lieben. Ich persönlich liebe es. Centratur knüpft nahtlos an das Geschehen im Herrn der Ringe an und der Autor führt die Geschichte in Bester Tolkien-Manier weiter. Leider wurden alle Namen geändert was ab und zu zu Verwirrungen führt. Wenn man den Herrn der Ringe als abgeschlossenes Buch ansieht welches keine Fortsetzung benötigt wird man dieses Buch hassen. Wenn man jedoch vergeblich nach einem Buch sucht was dieses uns allen bekannte Mittelerde-Gefühl wieder wachruft und unter den geläufigen Fantasy-Bestsellern keines findet was einen so richtig befriedigt so sollte man sich schnellstens Centratur zulegen! Fantasy Geheimtip, 7. Oktober 2003

Von Jens Buch (Assling)

Achtung ! Dieses Buch bzw. die beiden Bände sind fast so gut wie "Herr der Ringe" von Tolkien. Auch wenn das ein oder andere etwas kopiert wirkt, ist eine seltsame Spannung im Buch. Teilweise macht man sich ernsthaft Gedanken, ob da nicht doch ein wenig Wahrheit dahinter steckt. LESEN Fantasy Pur, 3. April 2000

Von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Hamburg) – Vorweg kann man nur sagen: "Ein wirklich spannendes und tolles Buch!". Einfach genial!!! Selbstverständlich kann man Parallelen zu der "Der Herr der Ringe " ziehen, aber sollte das der Grund sein, ein gutes Buch nicht zu lesen? Es hat einfach alles, was ein gute Buch braucht. Wer auf diese aufregende, niedliche und vor allen Dingen spannende Art von Fantasy steht, sollte das Buch unbedingt lesen und sich in den Bann von Centratur begeben. Mich hat der Bann erfaßt und schlaflose / aufregende Nächte gekostet. Viel Spaß! Toller Roman, 5. Mai 2003

Von Ein Kunde

Tja das ist mal endlich ein toller Fantasy Roman aus deutschen Landen, eh nicht leicht zu finden, da Hohlbein mehr für Kinder schreibt einzig und allein Walter Moers ist jetzt mit guter und witziger Fantasy auch noch auf dem deutschen MArkt. Aber jetzt zu diesem Buch, es ist mit Abstand eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, und man kann es wenn man die ersten hundert Seiten geschafft hat in einem durchlesen, und man fühlt sich mit den Charakteren sehr verbunden. Wie gesagt eines der besten Bücher, mit einer sehr guten Story, und sehr spannend erzählt, meiner Meinung nach spannender als der Herr der Ringe je war, da beim HdR zum Teil sehr lange Erzählpassagen waren, und mir vor allem der erste Teil "Die Gefährten" sehr lange vorkam. Aber jedenfalls sollte man diese zwei Bücher nicht vergleichen, den beide haben eine eigenständige Story und beiden zählen meiner Meinung nach zum besten was der Fantasy Markt zu bieten hat.   Wahrheit oder Abschrift, 18. Juli 2000

Von Ein Kunde

Anfangs hielt ich dieses Buch für eine schlechte Abschrift von Tolkiens "Herr der Ringe". Überall tauchen Hinweise und Parallelen dazu auf, manchmal gibt es sogar ähnliche Handlungsstränge und Charaktere, trotzdem gibt es aber auch absolut abweichende Parts. Als ich die mysteriöse Vorgeschichte las, war ich aber begeistert! Sind die Umstände wirklich wahr, wie der Autor in den Besitz dieses Buches gelangte, oder sind sie nur erdacht? Gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Tolkien und dieser Geschichte? Ist es am Ende gar ein wahres Geschichtsbuch, auf welches Tolkien seinen LOTR aufbaute oder es zumindest kannte? Eine faszinierende Sache? Das Buch ist allerdings nur Durchschnitt!   Ein außergewöhnlicher Unterhaltungsroman, 9. September 1999

Von Ein Kunde

Ein außergewöhnlicher Unterhaltungsroman in zwei Bänden, der in einer fiktiven Welt spielt. Die Figuren sind lebensnah und sensibel gezeichnet. Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, die jedoch miteinander verwoben sind und sich schließlich befriedigend vereinen. Immer wieder werden Geschichten erzählt und Reflexionen eingeschoben. Sicher macht diese komplexe Erzählweise schlichten Gemütern keinen Spaß und Centratur ist auch für an Massenware gewohnte Konsumenten nicht das ideale Buch. Aber ich habe es mit großem Vergnügen gelesen und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.  Ein Buch zum mehrmals lesen, 15. August 1999Von

Ein Kunde

Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestossen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Auch den 2. Band habe ich sofort gelesen. Centratur ist faszinierend, die Personen sind lebendig und überzeugend, die Handlung überrascht ständig mit neuen Einfällen. Centratur ist ein Buch, das sich wohltuend von der üblichen Fantasy, die nur von action lebt, abhebt. Ich werde es sicher noch ein paarmal lesen.   Beste deutsche Fantasy, 24. April 1999

Von Ein Kunde

Also, ich konnte nicht feststellen, dass beim Herrn der Ringe abgeschrieben wurde. Centratur ist ein voellig eigenstaendiger Roman, ungemein spannend, originell und gut erzaehlt. Natuerlich gibt es Bezuege zu Tolkien, aber die sind doch ganz offensichtlich gewollt. Fuer mich ist Centratur der beste deutsche Fantasyroman, wobei mir der zweite Band noch besser gefaellt als der erste.  Einfach Genial, 8. April 1999

Von Ein Kunde

Als ich mich entschied dieses Buch zu kaufen wurde der Autor als der "neue Tolkien" angeboten. Seit damals bin ich sehr vorsichtig, wenn jemand das von sich behauptet. Nicht, daß das Buch eine totale Enttäuschung gewesen wäre. Aber leider hat der Autor anstatt eigene Ideen zu entwicklen viele Passagen und Charaktere dem 'Herrn der Ringe' entnommen und für sein Buch verändert. Einem wahren Tolkien-Fan würde ich abraten das Buch zu kaufen, für alle die Tolkien noch nicht gelesen haben ist es eine relativ kurzweilige Geschichte, die nicht schlecht zu lesen ist. Tolles Buch, 6. Mai 2003

Von Ein Kunde

Also ich muß zugeben den ersten Band habe ich mir gleich 1996 gekauft, als ich damals angefangen habe das Buch zu lesen war ich nach den ersten Seiten enttäuscht und habe es bis vor einem Monat nicht mehr angeschaut, naja jetzt war mir der Lesestoff ausgegangen so habe ich dieses Buch wieder aus der Versenkung geholt. Und welche Überraschung, nach den ersten hundert Seiten war das Buch Spannung pur. Den Herrn Mr. Beetle kann ich mich nicht anschliessen, ich habe auch keinen Gandalf und keinen Sam gefunden, naja vielleicht hat er ein ganz anderes Buch gelesen, das kann bei Käfern schon mal vorkommen. Jedenfalls sind diese zwei Bände sehr zu empfehlen, und ich denke jeder der den Herrn der Ringe verschlungen hat wird auch dieses Buch lieben, obwohl es schon gewiesse Parallelen gibt, aber das ist nun mal so bei Fantasy Romanen es tauchen nun mal immer wieder Zauberer und dergleichen auf, nur bei der Namensgebung der Charaktere hätte sich der Verfasser etwas mehr einfallen lassen können, oder vielleicht war es ja auch so gewollt. Jedenfalls die Idee mit den Vespucci und die verwobene Story ist sehr interessant, Ich finde ein sehr interessantes Buch, und sehr Empfehlenswert!!!  Der beste Fantasyroman seit Tolkien, 28. März 2001

Von Ein Kunde

Ein tolles Buch. Ich habe es in einem Zug gelesen und dafür sogar blau gemacht. Das ist Fantasy, wie ich sie mir wünsche. Leider gibt es nicht viele solcher Bücher.   Ein außergewöhnlicher Unterhaltungsroman, 9. September 1999

Von Ein Kunde

Ein außergewöhnlicher Unterhaltungsroman in zwei Bänden, der in einer fiktiven Welt spielt. Die Figuren sind lebensnah und sensibel gezeichnet. Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, die jedoch miteinander verwoben sind und sich schließlich befriedigend vereinen. Immer wieder werden Geschichten erzählt und Reflexionen eingeschoben. Sicher macht diese komplexe Erzählweise schlichten Gemütern keinen Spaß und Centratur ist auch für an Massenware gewohnte Konsumenten nicht das ideale Buch. Aber ich habe es mit großem Vergnügen gelesen und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.  

romilly822s Anmerkungen:

Für mich der beste Fantasyroman aller Zeiten. Ich finde ihn sogar noch besser als den "Herr der Ringe". Die Figuren sind mit ihren Ängsten, Nöten und ihrer Leidenschaft einfach viel lebendiger! 

Rezensionen "Centratur - Übersetzungen aus dem Blauen Buch

"Beim Stöbern in seiner Lieblingsbuchhandlung gelangt der Verfasser dieser Zeilen in den Besitz eines Buches mit blauem Einband. Trotz des ihm unbekannten Titels und Autoren beschließt er spontan, das dicke Fantasywerk eingehend zu studieren: Es handelt sich um die verschollene Chronik von "Centratur". Der 1942 geborene Horst Neißer liefert mit dieser riesigen Erzählung, die deutlich die Tradition von Büchern wie dem "Herrn der Ringe" fortführt, das Fantasywerk des Jahres 1996. So wird also Bewährtes geboten: Das großartige Epos vereint Genre typische Erzählweisen und Schauplätze mit einer Vielzahl neuer überraschendender Einfälle und liebenswerten Charakteren. Dem Genre-Liebhaber wird die obligatorische Landkarte des fiktiven Kontinents dabei genauso geliefert wie ein Namensverzeichnis und Anhänge. Aber nicht nur in der Form bedient Neißer sich fleißig bei seinen Kollegen und Vorgängern; schon nach den ersten Seiten ist dem schmunzelnden Leser klar, dass diesem Autoren Tolkien jedenfalls nicht unbekannt ist, wenn man viele gewohnte Motive und Konzepte unter einem anderen Namen wiedererkennt. Dennoch handelt es sich um keinen reinen Aufguß von bereits Gelesenem oder gar eine dreiste Kopie: Neißer's Welt entwickelt nach einiger Zeit durchaus seine ganz eigenen Ideen und Identität und erschließt dabei auch neue Aspekte, die Manches in ein neues Licht rücken. Insgesamt ist die Geschichte um Centratur deutlich über tausend Seiten stark, was dessen Ausmaße auf einen zweiten Band, der im Folgejahr erschien, ausdehnt. Dieser Raumanspruch ist dabei absolut gerechtfertigt, denn auch in der Chronik dieser Welt wird detailliert von Kriegen und Völkern, von Königen und Zauberern berichtet, und der interessierte Leser kann die Hauptfiguren auf ihre weiten Reisen begleiten und bei Schlachten und Taten anwesend sein. Wie jede Fantasywelt wird auch Centratur von den verschiedensten Wesen, vom Zwerg bis zum Zauberer, bevölkert. Einer der letzteren ist es auch, der in diesem großen "Kampf um Hispoltai" - so der Untertitel des ersten Bandes - nach der Macht greift. Der große Ormor kann aus seinem Gefängnis befreit werden und ist dabei, den Kontinent mit seinen Armeen von Orokór in die Knie zu zwingen und ins Chaos zu stürzen. Eine Gruppe um den guten Magier Aramar, Ormors erbittertstem Gegner, nimmt den verzweifelten Kampf gegen den übermächtigen Gegner auf. Und dann sind da noch die beiden Erits Marc und Akandra, die allein zu der wichtigen Mission berufen werden, deren Erfüllung oder Scheitern das Schicksal Centraturs entscheiden kann. Nachdem Ormors Truppen die erste entscheidende Schlacht verlieren, bekommt Centratur eine kurze Atempause. Die Geschichte hält auch im zweiten Buch noch einige Wendungen bereit und die wachsende Seitenzahl offenbart immer deutlicher und eindringlicher die Hintergründe und eigentlichen Mächte in Centratur bis zuletzt im überraschenden Finale endlich alle Vorhänge fallen. Durch seine dynamische und gut durchdachte Komposition seiner Erzählung, ist Horst Neißer ein langer Roman gelungen, den dennoch ein kontinuierlicher Spannungsbogen durchzieht. Sein Angebot an phantastischen Ideen, ein leicht verdaulicher Erzählstil, ebenso seine Komplexität zeichnen diesen Roman aus. Wem der "Herr der Ringe" gefallen hat, der wird auch dieses Buch gerne lesen, das zwar wenig explizit Neues bietet, dafür aber Fantasy auf hohem Niveau garantiert. Eine Rezension von Michael Wiedersteinmichael.wiederstein.bei.t-online.de/rezension-centratur.htm 

Ich liebe Tolkien, aber die einzige erwachsene Adaption, die ich kenne, ist Horst Neißers "Centratur". Der Rest, um mir diese Abschweifung zu gestatten, sind Trost-Märchen für Kinder, die nicht wahrhaben wollen, dass die Geschichte aus ist. - Belehrt mich eines Besseren, ich bitte euch! von Ulrike Götzehttp://www.deutsche-sf.de/sxe/sx125/12509.html  

Einkaufszentrale für Öffentliche Bibliotheken - Informationsdienst 7/98Trotz seiner Niederlage bei Hispoltai versucht der skrupellose Zauberer Ormor, der sich mit den Mächten des Bösen verbündet hat, die uneingeschränkte Macht über die Völker des Kontinents Centratur zu erlangen. Wieder kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen und grausamen Kriegen, wieder müssen gutwillige Zauberer, Menschen, Zwerge und Erits an allen Fronten und mit allen Mitteln um ihr Leben, ihre Freiheit und die Existenz ihrer Welt kämpfen. Die Lage scheint aussichtslos, da kommen den Bedrängten die mächtigen Zeitenwanderer zu Hilfe. Der 2. und abschließende Band der Chronik von Centratur (Band l: BA 12/96) führt den Leser in eine Zeit voller Abenteuer, Mythen und rätselhafter Begebenheiten. Ein trotz seiner verschlungener Handlungsfäden, zahlloser Figuren und Schauplätze gut lesbares, faszinierendes und spannendes Fantasy-Epos über eine versunkene mittelalterliche Welt. - Für Fantasy-Liebhaber ein Muß.Ulrike Gieck-Schulz

Einkaufszentrale für Öffentliche Bibliotheken - Informationsdienst 12/96

Als Meliodas, der König von Centratur, nach einer langen Zeit des Friedens stirbt, greift der schon vor Jahren besiegte und in einem Berg gefangene Zauberer Ormor erneut nach der Herrschaft über den Kontinent, dessen Bewohner er unterjochen will. Mit Hilfe des skrupellosen, mörderischen Volkes der Orokòr kann er große Teile des Landes unter seinen Einfluß bringen, doch der Widerstand der Versklavten wird immer größer. Eine aus der Gefahr entstandene Allianz von Menschen, Zwergen, Erits und Achajern unter Führung des Zauberers Aramar und der Hohepriesterin Qumara stellt sich dem Dunklen Herrscher in der Entscheidungsschlacht um die Hauptstadt Hispoltai heldenhaft entgegen. Mit dem 1. Band des groß angelegten Romanzyklusses hat Neißer ein von Abenteuern gespicktes, farbiges Epos in der Tradition von J. R. Tolkien geschrieben, in dessen Welt Fantasy-Leser gerne eintauchen werden.

Kölner Stadtanzeiger 1.11.1996 Neißer entdeckt Centratur

Mit einer Richtigstellung begann Horst Neißer seinen Auftritt auf der "Literaturbühne" des Kölner Buchhauses Gonski: Sein umfangreicher Fantasyroman "Centratur" (List Verlag) sei "kein neuer Aufguß" von Tolkiens "Der Herr der Ringe". Freilich habe er bei J.R.R. Tolkien gelemt, "wie spannend Fantasy sein kann". In seiner fabulierenden Geschichte von einem längst vergessenen Kontinent will der Direktor der Kölner Stadtbibliothek einen "authentischen Eindruck" vermitteln von einer fremden Welt. Die vielen Mythen, Legenden, Völker und Kriege erinnern letztlich aber doch - und das sollen sie wohl auch - an unsere eigene Existenz. Fantasy meint Phantasie, auch und gerade die des Lesers. Mit ihr spielt Neißer bereits im Umfeld des Romans, dessen zweiter Band ("Die Macht der Zeitenwanderer") in einem Jahr erscheinen wird. "Rätselhafte Umstände", heißt es, hätten dem Autor ein "uraltes Buch mit blauem Umschlag in die Hände" gespielt, einen geheimnisvollen Fund aus Rußland, in fremdartiger Schrift und Sprache. Glücklicherweise, so Neißer, habe ihm "Der Herr der Ringe" auf dir Spur geholfen; denn dort entdeckte er ähnliche Schriftzeichen wie in seinem blauen Buch. Mit dieser "Geschichte" spielte Neißer auch bei Gonski, zum Vergnügen des Publikums: "Ich bin gar nicht der Autor, nur der Übersetzer, weiß aber nicht, aus welcher Sprache." (EvS)

Kölnische Rundschau 7. 11. 1997 Stein verspeist

Horst Neißers Fantasy-Roman "Centratur" Von Thomas Linden Seltsame Völker bewohnen den Kontinent "Centratur", der vor 70 000 Jahren ein bewohnbarer Teil der Erde gewesen sein soll. So leben etwa "die Lichtlosen" am Rande der mächtigen Gebirgsketten in tiefen Höhlen und ernähren sich von Steinen, die sie zermalmen und deren Staub sie genüßlich schlurfen. Gierig forschen sie nach Metallen, die als besonderer Gaumenschmaus von ihnen geschätzt werden. Aber auch damals gab es neben solch bizarren Kreaturen auch Prinzessinnen, Zauberer, Zwerge und reiche Bürger, die große Ansiedlungen bewohnten, die den Städten des Mittelalters täuschend ähnlich sahen. Jedenfalls künden die Berichte aus dem "Blauen Buch" von diesen verwunschenen Welten, deren Existenz in einem Roman festgehalten wurde, der den Titel "Centratur" trägt und von seinem "Übersetzer" Horst Neißer jetzt im Buchhaus Gonski vorgestellt wurde. Mit schelmischem Lächeln erklärt Neißer, der als Direktor der Stadtbibliothek Kölns Bücherschätze verwaltet, daß er sich nun als "Übersetzer" eines Werkes versucht habe, dessen Herkunft ungeklärt sei. Ob er nun Autor oder einzig kompetenter Übersetzer dieses mysteriösen Textes ist, der immerhin 800 Druckseiten umfaßt, mag dahingestellt bleiben. Allein der Wunsch, "Spaß und Interesse an vergangenen Epochen zu wecken", hat Neißer bei seiner Arbeit beflügelt. So stieg er in den Brunnen der Zeit und erzählt nun gigantisch verzweigte Geschichten von Kriegen und Verfolgungsjagden quer durch die Wälder, Gebirgszüge und Hochebenen des schönen, aber vergessenen Kontinents "Centratur". Vieles erinnert in der Handlungsführung und dem Heer skurriler Phantasiegestalten an J. R. R. Tolkiens "Herr der Ringe". Neißer widmet seinem Vorbild denn auch einige Reminiszenzen, möchte das Werk aber als eigenständige Komposition verstanden wissen, die im nächsten Jahr eine Fortsetzung folgen wird. Wer Interesse am Spiel mit den Versatzstücken mittelalterlicher Kunst und Kultur hat, der wird diesen Roman, der wie ein Märchentraum von einer verwunschenen Kulisse in die nächste stürzt, sicher mit Freude lesen.

Auszüge aus Leserbriefen

"... ich habe zu Weihnachten 'Centratur' bekommen, jetzt habe ich es fertig gelesen und wollte Ihnen gleich schreiben, um Ihnen meine Meinung mitzuteilen. Ich finde es einfach irre!!!Ich habe schon früher Fantasybücher gelesen, aber irgendwie waren alle so übertrieben. Also, ich meine, da wird dann auf zwanzig Seiten eine Handlung erzählt, die man gut und gern auf fünf Seiten hätte unterbringen können. ... Okay, vielleicht habe ich auch nur die falschen Bücher gelesen, aber in der Hinsicht ist 'Centratur' enorm gut. Und das ist meine ehrliche Meinung! Die Erzählweise finde ich super, da kann man sich richtig gut hineinversetzen."

R-A. F., Stuttgart-Vaihingen "Liebe Kollegen, vielen Dank für das Leseexemplar dieses wundervollen Fantasy Romans 'Centratur'! Es ist ein atemberaubendes Erlebnis dieses Buch mit voller Hingabe zu lesen!"

C. S. , Ingolstadt "Seit vielen Jahren bin ich eine begeisterte Leserin von phantastischer Literatur und Fantasy-Romanen. ... Und nun diese wunderbare Überraschung Ihr Buch zu finden! ... Also - kurz und gut: Der erste Band über die Geschichte von Centratur hat mir sehr gut gefallen! Wird die Fortsetzung noch lange auf sich warten lassen?" G. H. , Köln

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